Wie wirken Pheromone? 

 

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Bei Pheromonen handelt es sich um Botenstoffe. Mit diesen kommunzieren die meisten Tiere miteinander. Menschen senden auch Pheromone aus. Dadurch “riecht” auch jeder Mensch ganz besonders bzw. anders. Und auch eine chemische Kommunikation findet dank der Pheromoe zwischen den Menschen statt. Pheromone werden dabei aktivert, wenn sich Mann und Frau näher kommen bzw. eine sexuelle Spannung sich bemerkbar macht. Man spricht in diesem Fall von einem Sexualduftstoff. Pheromone kann man inzwischen auch künstlich erzeugen. Und der wird auf vielfältige Weise eingesetzt, auch für die Partnersuche.

Geht Liebe durch die Nase?

Einige Menschen halten davon aber nichts. Wie zum Beispiel die Briten. Diese sind der Überzeung: Schweiß macht Männer für Frauen sehr attraktiv. Denn der Schweiß ist der Trägerstoff der Botenstoffe, der die höchsten Sexuallockstoffe enthält. Aus diesem Grund feiert man auf der britischen Insel auch regelrechte Pheromon-Partys. Die eigentliche Idee dazu stammt aber aus den USA. Diese sollen dazu beitragen den Traumpartner zu finden. Das heißt Liebe soll in diesem Fall regelrecht durch die Nase gehen. Als Utensil dienen dazu ungewaschene T-Shirt, die in Beutel gesteckt werden. Diese liegen auf den Pheromon-Partys zum beschnuppern bereit, können geöffnet und beschnuppert werden. Doch nicht zwangsläufig führt die Teilnahme an einer derartigen Party auch zum Traumpartner. Doch dank der Evolutionstheorie des Schweizer Evolutionsforschers Claus Wedekind. Doch es ist nicht nur der Geist, den die Pheromone anregen und dazu beitragen einen Menschen am Geruch zu erkennen. Auch Körperfunktionen werden von den Pheromonen ausgelöst. Im Vergleich zu Männern ist es bei den Frauen aber nicht nur der Schweiß, der Sexuallockstoffe versprüht. Frauen tun das einmal im Monat an mehreren Tagen, und zwar um die begrenzte Zeit des Eisprungs herum. Also zu der Zeit, in der der Körper bereit wäre neues Leben zu schaffen.

In der Wissenschaft umstritten

Pheromone haben, wie die Wissenschaft inzwischen herausfand, nachhaltig Einfluss auf die Hautleitfähigkeit, den Hormonspiegel und die Hauttemperatur. Das würde jedenfalls erklären, warum man beim vermeintlich richtigen Partner “Schmetterlinge im Bauch verspürt”. Doch gerade der Nachweis von Pheromonen ist schwer. Einige Wissenschaftlicher bestreiten sogar deren Existenz. Der Grund: Pheromone sind geruchlos!

Pheromone warnen vor ungeeigneten Partnern!

Doch Pheromone sind auch in der Lage Warnungen auszusenden. Das heißt wenn der Körper entsprechend reagiert und ein Ekel-Gefühl bei einem Menschen ausgesendet wird, dann ist das tatsächlich ernst zu nehmen. Daher stammt auch der Spruch “Jemanden nicht riechen können”. Gerade bei der Partnersuche ist das als Warnung zu verstehen. Denn dieses Gefühl bedeutet, dass erkannt wird, dass jemand nicht zu einem passt. An die “falschen Freunde” zu geraten wird vom Körper also regelrecht blockiert bzw. es wird eine Warnung ausgestoßen. Dieses ungute Gefühl bedeutet aber auch, dass der potenzielle Partner genetisch einem zu ähnlich ist. Dies kann sich – was ebenfalls wissenschaftlich bewiesen ist – ungünstig auf die Fortpflanzung auswirken.

Pheromone als Parfüm – die Lösung?

Die Suche nach einem Duft, welcher unwiderstehlich macht, ist schon sehr alt. Doch neu ist, dass es Parfüms mit Pheromonen zu kaufen gibt. Dieser Duft solle einen Menschen angeblich begehrenswert machen. Schon 1 oder 2 Spritzer aus dem Parfümflakon genügen, um einen eine enorme Anziehungskraft zu geben gegenüber dem anderen Geschlecht. Diese Pheromonsprays enthalten Pheromone, also bestimmte Duftmoleküle, welche andere Menschen dazu bringen sollen, dass sie begehrenswerter, aber auch vertrauenswürdiger wirken.

Wie werden die Sexuallockstoffe aufgenommen?

Bisher ist es wissenschaftlich noch höchst umstritten, wie und vor allem in welchem Ausmaß die Pheromone aufgenommen werden. Dies geschieht – darüber streitet die Wissenschaft wie gesagt noch – vermutlich über das Vomeronasale Organ in der Nasenscheidewand (kurz VON). Dieses ist jedoch beim Menschen unterschiedlich stark aktiv. Wenn aktiv, dann werden die Signale direkt ans Limbische System im Gehirn weitergeleitet. Das ist natürlich eine Vermutung. Denn wie schon erwähnt sind sich die Wissenschaftler uneins darüber, ob Pheromone überhaupt existieren und vor allem welche Wirkung sie haben.

Fazit

Ob nun Pheromone wirklich existieren oder das Ganze nur Einbildung ist: Tatsache ist, dass sie für viele Menschen eine sehr große Rolle spielen. Man achtet vor allem bei der Partnerwahl darauf, dass man tatsächlich das Gefühl der “Schmetterlinge im Bauch” hat. Ansonsten sieht man die Beziehung mehr oder weniger als platonisch oder vorübergehend an. Echte und wahre Gefühle will man dann auch nicht investieren. Die meisten Menschen – Kulturen übergreifend – glauben, dass es Pheromone gibt und dass sie wirken.

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